live your first life

by Mato

Keine Zeit, keine Lust, keine Ausdauer, kein Parkplatz, etc.

Es gibt zahlreiche Gründe, oder vielleicht doch eher Ausreden, nicht zum Sport zu gehen. Glücklicher Weise gibt es aber noch den guten, alten Passivsport. Wir kennen ihn alle; man verbringt Stunden damit andere Leute zu beobachten, während sie aktiv genau das betreiben wozu man sich selber nicht aufraffen kann. Vorzugsweise gehört dazu die Tüte Cheese-Doritos in der einen und die Coke Zero in der anderen Hand.

So betrachtet klingt das ganze nicht gerade nach sinnvoll verbrachter Zeit. Aber als waschechter Profi-Passivsportler kennt man natürlich den Trick, wie daraus schnell “Quality Time” wird. Die Regel ist eigentlich ganz einfach, denn:

Passivsport allein = einsames Glotzen;
Passivsport mit Freuden = zwischenmenschliche Aktivität.

Klingt doch gleich viel besser und BADDABING - plötzlich gibt es auch überhaupt keinen Grund mehr dafür ein schlechtes Gewissen zu haben. Sehr empfehlenswert; mit Invyte zum Passivsport einladen.

An spannenden Möglichkeiten soll es nicht scheitern. Der Superbowl ist zwar kürzlich erst an die New York Giants gegangen, aber wie wäre es damit, sich am 24.2.’08 um 3:30 morgens zu treffen, um zu sehen wie Wladimir KlitschK.O. im Vereinigungskampf der Meister aller Klassen wird? Ok ok, für alle Langschläfer bietet sich dann vielleicht doch eher die Sportschau an.

Unabhängig davon zu welchem Sportereignis man einlädt, beim erstellen des Invyte sollte immer an die Mitbringfunktion gedacht werden, denn auch bei einem Passivsportabend mit Freunden darf sie natürlich nie fehlen, die Tüte Chips.

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